11/09/2010

2 Wochen Jerusalem...

fuer mich, das sind zb:
kurze hosen mitte november
die selbstverstaendlichkeit, einen ausweis mit sich zu fuehren, und ihn auch staendig herzeigen zu muessen
avocados zum niederknien
ein knappes kilo verdruecktes halva
ein koreanischer mitbewohner namens burggarten - er lernt hebraeisch, um spaeter die "armen juden" zum presbyterischen christentum  zu bekehren
beauty in unexpected places
die erkenntnis, dass das schikaneder (wien) und das uganda (jerusalem) in ihrem urbanite schmuddelflair, publikum, und dj-lines austauschbar sind, mich das aber gar nicht stoert - und auch nicht kratzt, dass es mich nicht stoert.
das oesterreichische hospiz the place to go ist, wenn nur ein paar tage in jerusalem. und der sonnenaufgang auf der dachterasse das fruehaufstehen wert ist. (he came from the east with the sun in his eyes)

und natuerlich viel mehr - אםגש  danke, fuers erste,
sagt, קועקמ

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen